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Lottogewinn bringt Outdoorküche

GENAU lässt Waldkita jubeln

Bei der Waldkita im Schiffenberger Wald unterhalb des gleichnamigen Klosters dreht sich alles um die Natur. Jeden Tag sind die betreuten Kinder draußen und lernen die Pflanzen und Früchte des Waldes kennen und achten. Aus den gesammelten Pflanzen, Blättern und Beeren entsteht immer wieder allerlei Selbstgemachtes, das gemeinsam zubereitet und verzehrt wird. Damit die Verarbeitung noch einfacher gelingt, soll eine Outdoorküche für die Hütte im Wald angeschafft werden. Möglich wird die jetzt dank der Umweltlotterie GENAU.

Eine gute Bindung zur Natur, das will die Gießener Waldkita Schiffenberg den derzeit 17 von ihr betreuten Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren mit auf den Weg geben. Dazu können sie sich das ganze Jahr von 7:30 bis 16:30 Uhr auf einem Hektar städtischen Waldes mit altem Baumbestand und vielfältiger Fauna und Flora austoben und unter naturpädagogischer Anleitung die Natur behutsam kennenlernen. 

Das Sammeln und Pflücken ist genauso ein Erlebnis für die Kinder wie das Zubereiten

Eine Hütte mit externer Feuerstelle dient der Kita als Treffpunkt zum Lesen, Essen und bei schlechtem Wetter. Bei den Erkundungen im Wald wird natürlich auch geerntet. Dazu werden Blätter, Nüsse, Beeren, Pilze und einzelne Pflanzen geprüft und gesammelt – ein spannendes Erlebnis für die Kinder. Die naturfachkundige Anleitung der Erzieherinnen sorgt natürlich dafür, dass dabei nie zu viel oder einfach so etwas herausgerissen wird. „Wir beobachten das Wachstum der Pflanzen im Wald und besprechen, welchen Nutzen oder Heilkraft sie haben oder ob sie möglicherweise giftig sein könnten. Natürlich verarbeiten wir geeignete Bestandteile auch“, erklärt Regina Appel, die Leiterin der Waldkita. Gemeinsam wird mit den Kindern Essbares wie Bärlauchbutter, Hollerblütenküchlein, Marmelade aus Waldbeeren, Fliedersirup, Löwenzahngelee oder Stockbrot mit Kräutern aus dem Wald zubereitet oder auch eine Spitzwegerichsalbe gekocht, die gegen Mückenstiche hilft, oder eine Heilsalbe bei kleinen Verletzungen wie die Ringelblumensalbe. Für die Zubereitung wird die feste Feuerstelle vor der Hütte genutzt. Dazu müssen jedoch sämtliche Kochutensilien wie Töpfe, Schüsseln, Kochlöffel und Pfannen sowie Wasser zu Fuß über einen 800 m langen Fußweg hin- und hertransportiert werden. Schon lange soll daher eine geeignete Outdoorküche angeschafft werden. „Das ist durch den Gewinn bei der Umweltlotterie in Höhe von 5.000 Euro nun möglich“, freut sich Appel. 

Am 1. Dezember wurde zum inzwischen zweiten Mal der Kreis Gießen bei der Umweltlotterie GENAU als Gewinner-Landkreis gezogen. Dies sorgte dafür, dass ein zweites Umweltprojekt des Kreises mit 5.000 Euro rechnen konnte. Die Wahl auf die Waldkita.  Allein der Kreis Gießen profitiert damit bislang mit einem Betrag in Höhe von 10.000 Euro von der Umweltlotterie GENAU. Hessenweit erhielten bereits knapp 90 Umweltprojekte den Zusatzgewinn.

Das Spielprinzip der Umweltlotterie GENAU ist weltweit einmalig: Jeder Tipper gibt auf seinem Spielschein eine hessische Postleitzahl an und erhält pro Los eine fünfstellige Identifikationsnummer, die sogenannte Los-ID. Aus allen teilnehmenden Losen wird dann die Los-ID gezogen, auf die der garantierte Hauptgewinn von mindestens 10.000 Euro entfällt und die gleichzeitig den Gewinner-Landkreis bestimmt. Alle teilnehmenden Lose im Landkreis des Hauptgewinners gewinnen, außerdem ein Umweltprojekt. Welche Natur- und Umweltprojekte mit 5.000 Euro Zusatzgewinn gefördert werden, entscheiden die jeweiligen Wochengewinner von GENAU. 

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