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„Wiesbaden engagiert!“ – LOTTO Hessen hilft!

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im „Urwald um die Ecke“

Wenn mal wieder eine motivierte Truppe von LOTTO Hessen ausschwärmt, um in Wiesbaden mit anzupacken, dann ist es Zeit für „Wiesbaden engagiert“. Ganz gleich, ob im Seniorenheim das Außengelände eine Verschönerung braucht, die Kita einen Platz für die Kleinen zum Spielen erneuern will oder das Sportgelände einer Renovierung bedarf – wir packen mit an! In diesem Jahr ging es am 14. Juni in den „Urwald“.

Der Cyperus-Naturpark in Mainz-Kastel ist ein gemeinnütziger Aquarien,- Terrarien- und Naturschutzverein. Und obwohl es sich doch sehr nach Mainz anhört, Kastel liegt tatsächlich in Wiesbaden und damit im Einzugsgebiet des jährlich stattfindenden Aktionstages „Wiesbaden engagiert“. Über 12.000 Quadratmeter groß ist das Freigelände mit einigen kleinen Teichen, die aus natürlichen Quellen gespeist werden. Und vor allem eines gibt es hier: viel, viel Grün!

Nicht alles, bitte nur das Richtige!

Mehr als 300 Pflanzenarten findet man im Park sowie unzählige Insektenarten, Vögel, Eidechsen und vieles mehr, was kriecht, schwimmt und fliegt. Bei so viel Grün muss auch ab und an mal „ausgeputzt“ werden. Und dafür waren die tatkräftigen und motivierten Kolleginnen und Kollegen von LOTTO Hessen vor Ort. Doch die Parole war: „Nicht alles ausreißen! Bitte nur das Richtige“. Aha! Damit das den Amateurgärtnern auch erfolgreich gelingt, führte die 1. Vorsitzende des Naturschutzvereins, Irmi Jungels, die Gruppe durch den Park und erklärte, was bleiben darf und was alles entfernt werden soll – vom wilden Wein über Brombeere, Ahorn, Essigbaum, Schlingpflanze und Klette war einiges unerwünscht, weil inzwischen überproportional vorhanden im dicht bewachsenen Park.

So bewaffneten sich die tatkräftigen Helfer mit Handschuhen, Garten- und Heckenscheren, Schubkarren und anderen Gerätschaften, um in kleinen Gruppen dem „Unkraut“ den Kampf anzusagen. Ein beliebter Treffpunkt war der Komposthaufen, der dank vieler fleißiger LOTTO-Hände rasant anwuchs.
Die einen legten Wege frei, die man auf den ersten Blick gar nicht erkennen oder kaum mehr betreten konnte. Die andere nahmen sich klassische Handwerkeraufgaben vor: Regenrinne reinigen, Schuppen neu anstreichen und Baumstämme für eine Insektenhotel vorbereiten– und davon gab es reichlich! Auch ein Tisch wurde gestrichen, Stufen von Moos befreit und Pflanzen gesetzt.

Die körperliche Arbeit in der Natur war eine willkommene Abwechslung zur doch größtenteils sitzenden Tätigkeit im Alltag. Einige Kratzer – ja, Brombeeren wehren sich…– zeigten allen Beteiligten auch am Abend noch, was sie im „Urwald“ geleistet hatten. Die Begeisterung konnte das aber nicht schmälern und so waren sich alle Beteiligten am Ende einig: nächstes Jahr gerne wieder „Wiesbaden engagiert“!

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